
Ihre Fragen, direkt beantwortet.
Digitales Marketing besteht oft aus leeren Schlagworten. Bei sem-seo.wien sprechen wir Klartext. Wir haben die häufigsten Fragen (FAQs) Wiener Unternehmer gesammelt, beantwortet und rasch erklärt. Sowie in drei logische Bereiche sortiert: Die Zukunft (KI), das Fundament (Google & Sichtbarkeit) und neue Strategien für KMU und EPU.
FAQ zu KI & GEO-Optimierung
Wie künstliche Intelligenz (ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude) Ihr Marketing verändert.
GEO (Generative Engine Optimization) ist die Optimierung für KI-Systeme wie ChatGPT oder Perplexity. Während klassisches SEO darauf abzielt, dass Google Ihre Webseite als Link anzeigt, sorgt GEO dafür, dass eine KI Ihr Unternehmen in einer generierten Antwort direkt erwähnt und empfiehlt.
Nein, KI ersetzt keine Experten, sondern lästige Routinearbeit. Wir nutzen KI-Automation, um Prozesse (wie Terminbuchungen oder Standard-Mails) zu beschleunigen. Der „Human in the Loop“ (menschliche Kontrolle) bleibt dabei immer bestehen.
AEO zielt auf Sprachassistenten (Siri, Alexa) und „Zero-Click“-Antworten ab. Hier muss Ihr Inhalt so präzise sein, dass er als die eine definitive Antwort vorgelesen werden kann.
Nicht, wenn es professionell gemacht wird. Wir nutzen KI für Struktur und Entwürfe, aber der finale Schliff kommt immer von einem Menschen mit Wiener Marktverständnis.
Citations sind Erwähnungen Ihrer Firmen-Daten (Name, Adresse, Telefon) in Branchenverzeichnissen wie Herold oder WKO. Konsistente Daten bestätigen Google, dass es Ihre Firma wirklich gibt, was das Ranking verbessert.
Für Texte und Konzepte: ChatGPT und Claude. Für Recherche und Quellen: Perplexity. Für die Google-Suche der Zukunft: Gemini (Google AI Overviews).
FAQ zu SEO, Lokale Sichtbarkeit und Google Ads
Sichtbarkeit in der Suchmaschine: Bezahlte vs. organische Wege Alles, was Sie wissen müssen, um in Google gefunden zu werden – bezahlt oder organisch.
Absolut. Im Gegensatz zu SEO sind Sie sofort sichtbar, sobald das Budget freigeschaltet ist. Google Ads für KMU & EPU ist der schnellste Weg zu neuen Kundenanfragen in Wien.
Nur bei falscher Einstellung. Das „Gießkannen-Prinzip“ kostet Geld. Wir optimieren Keywords und Gebote (oft per KI), um Streuverluste zu vermeiden und nur für kaufbereite Klicks zu zahlen.
SEO ist ein Marathon, kein Sprint. Rechnen Sie mit 3 bis 6 Monaten für spürbare, nachhaltige Ergebnisse. Dafür zahlen Sie später keine Klickkosten mehr.
Nein. Früher funktionierte „Keyword Stuffing“, heute bestraft Google das. Texte müssen für Menschen lesbar sein und Probleme lösen. Relevanz schlägt Quantität.
Ja, sie fungieren als Empfehlungen. Aber: Ein Link von einer relevanten österreichischen Seite (z.B. lokale Zeitung, Kammer) ist mehr wert als 100 Links aus billigen Verzeichnissen.
Weil 46% aller Suchen lokal sind („in meiner Nähe“). Wenn Sie einen Installateur, Anwalt oder Friseur in Wien suchen, schauen Sie zuerst auf die Karte (Google Maps). Wer dort fehlt, existiert für Neukunden oft nicht. Alle Infos in unseren News zu Local SEO.
Es ist Pflicht. Ihr Google Profil (früher „My Business“) ist Ihr digitales Schaufenster. Profile mit aktuellen Fotos und Öffnungszeiten werden deutlich öfter geklickt.
Niemals ignorieren oder löschen lassen (außer bei Fake). Antworten Sie professionell und lösungsorientiert. Das zeigt anderen Kunden, dass Sie Kritik ernst nehmen – ein wichtiger Vertrauensfaktor.
Ja. Sie können im Google Profil ein „Einzugsgebiet“ definieren (z.B. „Ganz Wien“ oder „Bezirk Meidling“), ohne Ihre Privatadresse öffentlich anzuzeigen.
FAQ zu KMU-Marketing: Trends & Strategien
Moderne Kanäle abseits von Google: WhatsApp, Social Media & Händler Plattformen.
Ja, oft mehr als E-Mail. WhatsApp Newsletter haben Öffnungsraten von über 90% (E-Mail oft nur 20%). Für KMUs ist das der direkteste Draht zum Stammkunden – ideal für Tagesangebote (Gastro) oder Terminerinnerungen (Dienstleister).
Unbedingt. Viele posten „ins Blaue“ hinein. Ein Report zeigt Ihnen, ob Ihre Zeit auf Instagram oder LinkedIn wirklich Kunden bringt – oder ob Sie nur Likes von Leuten sammeln, die nie kaufen. Wir analysieren, wo Ihre Wiener Zielgruppe wirklich sitzt.
Nein, aber sie erreichen eine andere Zielgruppe. Plattformen wie shöpping.at oder regionale Shopping Portale sprechen Kunden an, die bewusst österreichische Händler unterstützen wollen. Für Wiener Händler sind sie eine wichtige Ergänzung zum eigenen Shop.
Nur, wenn Sie Azubis suchen oder eine sehr junge Zielgruppe (U25) haben. Für einen B2B-Steuerberater ist LinkedIn meist die bessere Wahl. Wir helfen Ihnen, den einen Kanal zu finden, der sich lohnt, statt auf allen Hochzeiten zu tanzen.
